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Unzulänglichkeiten in der Umsetzung sind ja jetzt keine Grund die Prinzipien an sich fallen zu lassen. Sicher wird da viel falsch gemacht und es werden auch nicht alle hervorragende Schwümmer, deswegen ist es aber nicht grundsätzlich falsch lang zu schwümmen. Nur weil ein Triathleten ohne Trainer nix richtig lernt, heißt es ja nicht das deswegen der Popov-Schwümmstil falsch ist. Es ist einfach eine bescheiden simple Tatsache das eine langer Zug von Vorteil ist, Mathias hat das sehr deutlich beschrieben.
Und niedrige Frequenz heisst auch nich das es eine Frequenz gibt die alle zu erreichen haben. Das ist durchaus indiviudell. Auch eine Jodie wird versuchen nicht 100 zu schwimmen sonder eben die 90. Es gilt also nach wie vor auch für sie Frequenz solange runter wie die Zeit nicht leidet.
Zuglänge mal Frequenz macht eben Geschwindigkeit, simpler physikalisch-mathematischer Fakt!
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