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Zitat von Kido
Nur wenn ein gleichschneller Schwimmer daneben schwimmt mit niedrieger frequenz ist das nicht zwangsläufig besser. Vorallem nicht im Freiwasser.
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Wenn beide Anschlag schwimmen vielleicht. Der Schwimmer mit der niedrigen Frequenz hat aber aus meiner Sicht mehr taktischen Spielraum, weil er einfacher die Frequenz erhöhen kann.
Zitat:
Zitat von Kido
Die Dinge treffen nur zu teilen für Triathleten und damit Freiwasserschwimmer zu. Warum schwimmt Jodie Swallow mit einer 90er Frequenz, wenn das wie im Artikel geschrieben so ineffizient sein soll?
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Nur weil es bei einer Schwimmerin nicht passt, stimmt es allgemein nicht?
Zitat:
Zitat von Kido
Wenn man sich damit das Schwimmen aneigenen will und das nach macht, dann wird man ohne Trainer über kurz oder lang stagnieren, weil der Jenige ohne das es ihm bewusst ist, zu einem Overglider wird. Diese Seite war nämlich einer meiner Quellen um mir das Schwimmen an zu eignen.[/list]
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Dann hast du es nicht verstanden. Lange Armzüge/niedrige Frequenz heißt eben nicht Gleiten bis zum Abwinken. Ich kann auch mit einem langen Armzug eine höhere Freuenz schwimmen. Und dann bin ich schneller als einer mit kürzerem Armzug und gleicher Frequenz. Der andere Schwimmer wird also gezwungen die Frequenz zu erhöhen, um mitzuhalten.
Auch wenn es einie Unterschiede zwischen Freiwasserschwimmen und Beckenschwimmen geben mag, diese sind nicht so groß, wie man sich das erne von Triathletenseite einredet. Jder gute Beckenschwimmer wird auch draussen mit der Mehrzahl der Triathleten mithalen können. Wieso? Die Grundprinzipien, also Wasserlage und Vortrieb, sind die gleichen. Der Gelernt Beckenschwimmer hat nur die Möglichkeit seinen Schwimmstil zu variieren.
Matthias