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Zitat von dagro
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Es war in der Tat bisher so, dass ich orthopädisch keine hohen Umfänge verkraftet habe, d.h. ab mehr als 40-50km/Woche bekam ich immer Knochenhautentzündung in den Schienbeinen, Knie-/Hüftprobleme (ja, bin mit 76kg kein Lauffloh!  ).
Komischerweise habe ich in dieser Vorbereitung jetzt bisher ausser kleinen Reizungen nix dramatisches gehabt. Daher auch der grosse Sprung im Umfang (verdoppelt).
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Zitat von triduma
Ich würde auf Mallorca auch wenn es ein Radtrainingslager ist auf keinen Fall das Laufen vernachlässigen und mehr laufen als normal daheim.
Den Marathon dann bis HM auf 1Std.25 angehen und dann sehn was geht.
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Zitat von dagro
Ok, mittlerweile glaube ich echt, dass es sinnvoll sein kann, auf 1:25 anzulaufen.
Die Frage ist nur, wenn ich Malle nun 1000km Rad mache plus 100+km Laufen, dann bin ich doch sicher so angeschlagen, dass die 12 Tage nach dem Trainingslager vielleicht nicht ausreichen, um zum Marathon wieder hundert Prozent fit zu sein, oder?
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Zu Deinen möglichen Radumfängen kann ich nichts sagen, aber beim Laufen würde ich definitiv nicht mehr machen als zu Hause! Du hast Dein Pensum schon verdoppelt und warst bisher sehr verletzungsanfällig. In größeren Umfängen sehe ich mehr eine Gefahr als eine Chance. Ich würde auf Malle läuferisch den Schwerpunkt auf die Kerneinheiten legen, bei Greif der schnelle Tempodauerlauf (Mo.), die Intervalle / Wiederholungsläufe (Mi.) und der lange Lauf (Sa.). Die Regenerationsläufe würde ich streichen und stattdessen radeln. Und das auch nur, weil Du ja eigentlich zum radeln auf Malle bist. Das wäre meiner Meinung nach der sinnvollste Kompromiss. Auch wenn das Trainingslager eigentlich als Radtrainingslager gedacht war, so würde ich bis zum Marathon die Priorität aufs Laufen legen, es sind ja nur noch wenige Wochen.
Triduma hat läuferisch mit Sicherheit mit die größte Erfahrung von uns allen, allerdings kann er Kilometer fressen ohne Probleme. Ich denke nicht, dass das auf jeden übertragbar ist
