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Gestern war ja über 3 Stunden Skaten angesagt. Das Wetter und der Schnee waren super.
Die erste Stunde hab ich richtig Gas gegeben. Danach etwas locker für die Fettverbrennung und zum Abschluss noch ein wenig Kraftausdauer für die Arme. Da habe ich dann mehrmals einen kleinen Anstieg volle Pulle im Doppelstockschub hoch geschoben. War anstrengend aber auch geil. Und die Skater haben schon komisch geschaut als sie von einem Doppelstockschieber rechts überholt wurden.
Beim Langlaufen gestern ist mir wieder etwas aufgefallen, was ich auch im Sommer bei längeren Einheiten (vor allem beim Laufen >2 Stunden) kenne. Grundsätzlich strömt bei mir der Schweiß in Strömen. So auch gestern. Zu Beginn ist mir der Schweiß quasi als Rinnsal über die Nase gelaufen (nicht nur getropft, sondern echt gelaufen). Irgendwann zwischen 60 und 90 Minuten hat das Schwitzen plötzlich fast komplett aufgehört. Das finde ich schon äußerst interessant, da dieses Phänomen ja auch bei anderen (langen) Trainingseinheiten auftaucht.
Die Frage ist: Warum fährt der Körper nach einer gewissen Zeit die körpereigene Kühlung auf Sparflamme zurück? Leider habe ich bislang auf diese Frage noch keine adäquate Antwort gefunden.
Ich wünsche allen einen guten Start in die neue Woche.
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Frohe Grüße
Martin
Coming soon: I hope a large hubbel of schnow....
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