Ja, der Sinn ist eine empirische Formel zu finden die möglichst allgemein passt. Nur werden die Belastungsbereiche sicher nicht darüber definiert. Es ist umgekehrt. Die Sportwissenschaftler passen diese Formel empirisch an, darum gibt es da auch soviele.
Man müsste jetzt durch Tests schauen welche Formel auf einen selber am besten passt. So bekommt man erstmal einen Richtwert. Genauer sind die Laktattest, drum lassen sich auch viele Sportler freiwilllig ins Ohr stechen
