Ironman Kona Feeling
Was ist das Besondere hier in Kona.
2012, meine Erwartungen für den Kona Trip waren nicht sonderlich hoch. Ist doch alles nur künstlicher Hype, dachte ich mir vorher.
Kannte ich doch das wirklich größte Rennen (Ch. Roth – laut C. Wellington) schon .
Wie kann man denn das Roth Rennen noch toppen?
Die Strecken sind leicht, ähnlich wie Frankfurt oder Roth. Wir als zweimalige Walesstarter mögen eigentlich anspruchsvollere Radkurse.
In Kona gibt’s auf der Radstrecke aber Jahre mit viel Wind. 2012 war u.a. heftig. Nachdem 2011 und 2013 wenig Wind war , müsste es nach dem Zweijahresrhythmus 2014 wieder ordentlich blasen.
Hoffe auf viel Wind, dies vernagelt mir zwar die Sub5h Zeit, im AK Ranking ist es jedoch ein Vorteil für mich. Die Temperaturen (bis 38°C) auf dem Rad sind für mich eher nebensächlich, wenn man sich immer ständig kühlt.
Der Hammer in Kona ist bei den klimatischen Bedingungen der Marathon.
Das wirklich Besondere in Kona ist für mich nicht das Rennen sondern die Tage davor. Die meisten reisen mindestens eine Woche (wir 13 Tage) vor dem Rennen an. Das verschlafene Nest Kona wird innerhalb weniger Tage zum Mekka des Triathlonsports. Man trifft Hinz und Kunz aus aller Welt, und trainiert und quasselt miteinander. Fast alle sind richtig gut drauf .
Das war für uns 2012 eine neue Erfahrung und hat uns richtig gut gefallen. Deswegen wurde beschlossen , da müssen wir nochmal hin. Dann 2013 unseren zweiten Ironman gemacht und im Walesrennen wieder die Doppelquali geholt.
Nun sitzen wir wieder hier und schwitzen bei hochsommerlichen Temperaturen unter Palmen am Magic Beach Strand und freuen uns auf das, was uns die nächsten Tage und Wochen noch erwartet.
Das fetzt hier und wir vermissen derzeit nichts.
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