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Den Begriff "Saisonpause" habe ich eigentlich auch mehr oder weniger aus meinem Wortschatz gestrichen.
Als Amateur sollte ohnehin der Spaß am Sport ganzjährig im Vordergrund stehen und wenn ich jetzt in einer Saisonpause das, was mir Spaß macht und was mein Wohlbefinden steigert und meine Gesundheit unterstützt, für 4 oder 6 Wochen pausiere, welchen Sinn soll das habe?
Selbst wenn das trainingsmethodisch Sinn machen würde, wäre ich dann lieber bei den Saisonhöhepunkten ein bisschen langsamer aber hätte dafür ganzjährig 12 Monate und nicht nur 11 oder 10 1/2 Monate meinen Spaß.
Einziger Unterschied bei mir, ist dass ich jetzt die Sachen, die generell weniger Spaß machen wie Rumpfstabi oder Schwimmen pausiere oder selener mache und dafür je nach Wetter mehr Moutainbiking, Cyclocrossing, Trailrunning, Hiking etc. betreibe.
Die Belastungsintensität ist dabei z.T. aber, v.a. wenn es in schwierigem Gelände bergauf geht, sogar höher als ich mir das in Trainingsphasen vor Wettkämpfen erlauben würde.
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