Zitat:
Zitat von niksfiadi
Aber zur Not kann man sich ja mal hinstellen und guggen, was rundherum so los ist.
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Du lachst, das musste ich voriges Jahr in der zweiten Runde aber wirklich machen, sonst hätt ich nicht zurückgefunden

Hatte was von Abenteuer.
Naja, wenns vom Kopf her bei dir nimmer wirklich passt, würd ichs eher sein lassen, da ich Podo von diesem Aspekt her als sehr fordernd einstufen würd. Hab voriges Jahr am Rad z.B. keinen einzigen Gegner (außer Überrundete) gesehen, was durch die eher karge Landschaft doch sehr monoton wird.
Bezüglich der 4:07 muss man halt schon relativieren, dass die Strecke 177km laut Garmin hat und die Bedingungen voriges Jahr nicht schlecht waren, wenn sicherlich auch nicht optimal. Er kennt dort sicherlich auch jede Kurve und somit die Ideallinie und wird deshalb noch etwas kürzer unterwegs gewesen sein.
Der Marathon in 3:03 hinten drauf verwundert mich schon mehr, denn der Überläufer ist er ja sowieso nicht und die Marathonstrecke hat den Namen auch verdient, da vl. 100m zu kurz.
Bezüglich meines eigenen Pacings für Podo bin ich jedoch noch immer etwas unschlüssig und muss hier kurz rumspammen. Hab gestern mal 1h Zielwatt (220W) auf der Rolle gemacht und war erstaunt, wie locker sich das anfühlte und auch der Durchschnittspuls mit 120 sprach die gleiche Sprache. Mein Max-Puls am Rad dürfte 176 sein. Für Podo hätt ich mir eigentlich einen Pulsbereich von 135 vorgestellt, was mir aber fast zu viele Watt ergeben würden. Ein Dilemma
Laut meinen bisherigen heurigen Wettkämpfen hätt ich mir nicht mehr als 220W zugetraut, jedoch hab ich mal geschaut und festgestellt, dass ich in diese ganzen Rennen schon ziemlich vorbelastet rein bin. Und die letzten 8 Wochen konnte ich auch recht gut trainieren. Wird jedoch trotzdem besser sein, erstmal mit 220W zu beginnen, und wenn sichs nach 3h immer noch nach Kaffeefahrt anfühlt, kann ich ja steigern, oder?
Strategie wär eigentlich am Rad eher zurückhalten und beim Lauf dann einen raushaun.