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Alt 07.08.2014, 15:21   #10
Loretta
 
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Zitat:
Zitat von sbechtel Beitrag anzeigen
Bleibt die Frage, ob das an der Sinnhaftigkeit von K3 oder Tradition liegt.
Wie gesagt, es gibt gewisse Wettkampfformate, wo man einfach in den Bereich der KA3 reinkommt, bzw. nah dran, also bei schwereren Triathlons, wo man einfach nicht mehr die Kurbel mit 80U/min locker rumbekommt. Zumal auch meistens bei den ZFR das kleine Kettenblatt bei 42 Zähnen liegt. Wenn man dann noch eine Kassette mit 11-23 oder 11-25 fährt und es etwas steiler hochgeht sinkt die Frequenz entsprechend ab.
Zu den Zeiten, wo das KA3- Training (für Profis) entstand gab es auch noch keine Compact- Kurbeln und wenn man nach 200km dann noch den Tourmalet hochmusste war eine gewisse muskuläre Ermüdungsresistenz eminent wichtig. Und da liegt der Sinn für die KA3, zumal beim Triathlon danach die Beine noch gebraucht werden. Da ist dann nicht nur das HKS der limitierende Faktor, sondern vor allem die Muskulatur. Bei MTB- Rennen und Duathlons, etc. somit auch.
Schaden tut es aber definitiv nicht vom Trainingseffekt.
Nachtrag: auch beim Schwimmen wird mithilfe von Paddles (bei kürzeren Intervallen) oder Minifins diese Trainingsform genutzt, beim Laufen in Form von Bergläufen ebenso, wo man die Kraftkomponente trainiert und spezielle Reize setzt.

Geändert von Loretta (07.08.2014 um 15:27 Uhr).
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