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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - angebliche Arthrose im li. Hüftgelenk. Trotzdem weiter machen?
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Alt 25.06.2008, 10:05   #26
glaurung
Szenekenner
 
Registriert seit: 16.01.2008
Beiträge: 9.503
Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Das würde ich mal ins Reich der Polemik verweisen. In jeder Berufsgruppe, ob Heizungsbauer, Automechaniker oder eben Arzt gibt es Könner, Durchschnitt und sicherlich auch ein paar schwarze Schafe.

Warum jetzt ausgerechnet bei den Orthopäden der Anteil letzterer besonders hoch sein soll, erschließt sich mir nicht auf Anhieb.
Im Ausland (England, Skandinavien, England, Italien etc.) sind deutsche Orthopäden hochwillkommen und gesucht, was vodergründig erst mal gegen deine Aussage spricht...
Mag sein, dass ich voreingenommen bin, da ich in den letzten 12 Monaten wegen Knieproblemen bei 5 versch. Orthopäden war, von welchen jeder was anderes erzählte und im Endeffekt alle komplett falsch lagen. Und das obwohl ich bei allen dieser 5 Ärzte mehrfach war. Ziemlich schlechte Statistik, oder?
Der größte Teil meiner Knieprobleme war sogar arztgemacht, da jeder sofort sagte, ich bräuchte Einlagen. Diesen Rat habe ich leider beherzigt. Es wurde immer schlimmer. Seit ich die Teile nicht mehr trage (seit Ende März) wird es langsam besser. Und ich kann hoffen, demnächst vielleicht irgendwann diese chronischen Sehnenbeschwerden loszuwerden und vielleicht wieder Laufen, Schwimmen oder Radfahren zu können......
Ich jedenfalls sehe ROT, wenn ich das Wort "Orthopäde" höre. Aber das können vielleicht nur diejenigen verstehen, die eine ähnliche Geschichte durchmachen oder durchgemacht haben.
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