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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - "Irgendwie durchhalten" - Klugschnackers Weg nach Roth 2007
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Alt 14.06.2008, 21:22   #183
drullse
triathlon-szene.de Autor
 
Benutzerbild von drullse
 
Registriert seit: 04.10.2006
Beiträge: 16.951
Zitat:
Zitat von keko Beitrag anzeigen
Natürlich: Denn ist man deutlich langsamer als der Sieger, der unter optimalen Bedingungen trainiert, kann man seine "schlechte" Leistung (absolut gesehen) dadurch verschönern, indem man zB. durch weniger Training die Leistung zum Positiven relativiert. Das geht nicht mehr, wenn man zugibt, dass man den gleichen Aufwand betreibt, wie der Sieger.
Man kann auch einfach feststellen, dass der Sieger mehr Talent / spezifische Fähigkeiten hat. Das wäre aber für viele wohl zu einfach.

Zitat:
Zitat von Klugschnacker Beitrag anzeigen
Ich trainiere derzeit rund 12 Stunden pro Woche, was gar nicht so wenig ist, da ich das Schwimmtraining fast komplett gestrichen habe. Außerdem habe ich seit April den langen Lauf auf 1:45 Stunden geschrumpft. So ergibt sich folgendes Programm:
  • Samstag: 4,5 Std. Rad, Koppellauf 0,5 Std.
  • Sonntag: GA1-Lauf mit Freundin und Babyjogger, z.B. zum Spielplatz und zurück
  • Montag: GA1-Lauf mit EB, ca 1:30 bis 1:45
  • Dienstag: Ruhe
  • Mittwoch: 3,5 Std. Rad, Koppellauf 1:20 Std. mit EB
  • Donnerstag: Ruhe
  • Freitag: 0:30 bis 0:45 Std. GA1-Lauf nach dem Aufstehen

Ob das für eine Langdistanz reicht, werde ich im Ziel wissen. Der Plan hat gewiss seine Lücken, aber auch seine Schwerpunkte. Ich schäme mich keineswegs für dieses Programm, denn die meisten hier würden keine der Koppeleinheiten an meiner Seite überleben.

Man sieht sich,
Arne
Schön, könnte von mir sein. Was mir zunächst auffällt: lang. Und das freut mich. Denn es steht dann doch nicht im großen Gegensatz zu dem, was ich immer denke - dass wer lang wettkämpfen will auch lang trainieren muss (und was gerne in Abrede gestellt wird).

Was mir noch auffällt: jeweils im letzten Drittel der Disziplin wirds zäh werden, speziell beim Laufen. Da kommt dann die Erfahrung ins Spiel und da die vorhanden ist, halte ich Deine Rechnung für durchaus machbar.

Vergleich zu mir letztes Jahr mit ner ähnlichen Vorbereitung (und dem Wissen, dass meine Bestzeit in Roth nur ein paar Sekunden schneller ist als Deine):

01:11:31 - 05:01:18 - 03:30:28 -> 09:47:25

Wobei ich da mit nem deutlich schnelleren Lauf gerechnet hatte aber es ging einfach nur wie Kaugummi, bis heute weiß ich nicht warum. Vielleicht doch zu wenig gegessen.
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Kenneth Gasque

Zum Thema "Preisgestaltung Ironman":

"Schließlich sei Triathlon eine exklusive Passion, bemerkte der deutsche Ironman-Chef Björn Steinmetz vergangenes Jahr in einem Interview. Im Zweifel, so sagte er, müsse man sich eben ein neues Hobby suchen."
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