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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Xenon/EPO-Doping
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Alt 27.02.2014, 16:26   #67
deirflu
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Registriert seit: 31.08.2011
Beiträge: 2.503
Zitat:
Zitat von Flow Beitrag anzeigen
Insofern bin ich auch immer noch daran interessiert, wo du für dich die Grenzen ziehst, zwischen "abstoßenden Schweinepraktiken" und begrüßenswerter leidenschaftlicher Körperoptimierung, der wir uns doch alle mehr oder weniger verschrieben haben.


Ich erinnere mich an die Geschichte mit der "obligatorischen" Infusion nach der LD zur besseren Regeneration, die gar vom Veranstalter selbst angeboten wurde.
Viele nahmen sie gerne und bereitwillig entgegen, gaben das hier auch zu Buche, kein Anzeichen von "abstoßend und ekelerregend". Als langsam klar wurde, daß dies "eigentlich" verboten ist, sprich eindeutig unter Doping fällt, drehten sich die Fähnchen plötzlich ...
Ich glaube unsere persönliche Grenze liegt recht nahe zusammen. Bei mir fangt diese ebenfalls bei den einfachen Schmerzmitteln oder ähnlichen an. Das og Bsp konnte ich bei meinem ersten Besuch als zuseher des IM Klgf mit entsetzen beobachten und konnte es erst gar bicht glauben was da passiert. Ich bin nach meinem ersten IM, den ich mit Manner Schnitten und Wurstsemmel bestritten habe, erst mal auf ein Bier und ein Schnitzel mit Pomes los gegangen.
Die Schnitten und Semmel habe ich mitlerweile zwecks besserer Verträglichkeit gegen einfach aber ekilige Gels getauscht. Das Bier und Schnitzl bleibt aber.

Wäre zwar nicht durchstzbar, aber schön wäre es wenn solche Grenzen auch im Profisport gelten würden bzw es dafür gar keine Grenzen brauchen würde.
deirflu ist offline   Mit Zitat antworten