Moin,
Zitat:
Zitat von Hafu
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Natürlich variiert man beim Training auch mal gelegentlich die Intensiät, wenn man nach Gefühl fährt und nicht streng nach Watt und Frequenz. Aber warum soll ein Training mit variierender Intensität qualitativ minderwertiger sein als eines mit konstanter intensität?
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ich würde sogar noch etwas weiter gehen: Wenn man draußen fährt, sind gewissen Schwankungen in der Intensität unvermeidlich. So schnell kann ich die meisten Hügel gar nicht runter braten, dass der Puls konstant oben bleibt. Umgekehrt sind Belastungsspitzen fast unvermeidlich, wenn es mal etwas nach oben geht.
IMHO ist der Trick also, zu lernen, wieviel man an einem Hügel
"überreizen" kann, da ja ein kleine Erholung i.d.R. folgt, wenn es wieder runter geht, so dass man eben nach x Stunden noch nicht platt ist. Und das lernt man nicht, indem man drinnen stundenlang ganz konstant die gleiche Belastung fährt.
Davon mal abgesehen, würde ich nie im Leben so viel Sport machen, wenn ich da nicht in 90% ... 95% Prozent der Fälle total Bock drauf hätte. Will meinen: Selbst wenn die Rolle effektiver wäre, würde ich lieber draußen ein bis zwei Stunden dranhängen, um auf den gleichen Trainingseffekt zu kommen.
Viele Grüße,
Christian