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Videoanalyse ist das eine. Die richtige Gegenmaßnahme die andere.
Was das Problem zum Beispiel mit der absinkenden Hand betrifft ist die Lösung primär ganz einfach. Hand oben lassen. Aber die Hand sinkt ja nicht von ungefähr, sondern weil der ganze Arm Spannung bekommt und sich dieser beugt. Wenn ich die Hand trotzdem oben lasse, wird die Spannung durch einen anderen Teil des Körpers abgebaut, i.d.R. verwindet man sich im Becken-/Hüftbereich und fängt an zu schlingern. Hier kann man mit vernünftiger Rotation gegensteuern, d.h. das Schlingern in die flüssige Bewegung einarbeiten und nicht gegen den Strom arbeiten. Das ist aber nicht unbedingt im Sinne des Erfinders. Oder aber rotorische Freiheiten im Schultergelenk zurückerobern: Das ist von Natur aus wahnsinnig beweglich. Sehr Euch mal Profis an, wie die die Arme schlenkern können. Keine Wunder, daß die 1 a Strecklage schwimmen können. Da hilft aber auch Dehen nur bedingt, sondern vor allen auch Kräftigung der Antagonisten der Brustmuskulatur. Alles net so einfach.
Wohl dem, der in seiner Jugend Schwimmer war (war ich auch nicht). Das holt man später nicht mehr auf.
Gruß vom Jimmi
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Keine Panik!
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