gemeinsam zwiften | facebook-Gruppe | youtube | instagram | forum heute
Trainingslager
Südbaden
Triathlon Trainingslager Südbaden
Keine Flugreise
Deutschlands wärmste Gegend
Kilometer sammeln vor den Wettkämpfen
Traumhafte Trainingsstrecken
Training auf dem eigenen Rad
22.-30. Mai 2021
EUR 340,-
triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Erfahrung: Wettkampfverpflegung: Die optimale Mischung selber machen
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 06.10.2020, 21:15   #11
ThomasG
Gesperrt
 
Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 4.786
Zitat:
Zitat von Decke Pitter Beitrag anzeigen
Naja, schaut mal hier.
Jahreskilometer von Paris-Brest-Paris Finisher.
https://www.rennrad-news.de/forum/th...nneure.169939/
An der Befragung haben sich zwar nicht so arg viele Leute beteiligt, aber ich gebe zu, dass das auch für den Großteil aller "Ultraradler" in etwa zutreffen könnte.
Am häufigsten würden 10 000 bis 12 000 Jahreskilometer genannt und somit passt das gut zu dem, was Matthias so in den letzten Monaten abgespult hat.
Die ersten sagen wir mal 5 bis 10 Prozent in Bezug auf die Gesamtzeit dürften im Mittel schon deutlich darüber liegen, vermute ich jedenfalls stark.
Manfred Steffny hat in Marathontraining mal einen ganz schönen Vergleich angestellt.
Konfrontiert mit der Frage, ob Vierstundenmarathonläufer vor Marathons als Vorbereitung Läufe über 30 km machen sollten meinte er sinngemäß in etwa, dass ihn das an die Geschichte erinnert eines Soldaten, der ein Wettessen gegen einen Soldaten einer anderen Einhiet verloren hatte´.
Der hätte danach enttäuscht gemeint gestern habe er das noch prima geschafft.
Es gibt glaube ich schon nicht wenige Ultrasportler, die oft nicht so arg viel trainieren, aber gehäuft an langen Wettkämpfen teilnehmen.
Ihr "Konzept" geht wohl relativ häufig auf, weil sie sich hinterher relativ lange ausruhen und dabei entstandene Wehwechen auskurieren.
Die würden vermutlich öfter eskalieren, wenn sie es anders machen würden.
Training interessiert halt eher keine Socke (vor allem, wenn man es alleine macht und kaum jemand oder gar niemand davon weiß) und bei Wettkämpfen oder "Events" findet man halt schon eher eine gewisse Beachtung.
Beim Radfahren ist das denke ich deutlich unproblematischer als beim Laufen.
Überlastungen treten nach ungewohnten Läufen über viele Stunden denke ich schon gehäufter auf als nach entsprechenden Radfahrten.
Das ist nicht zuletzt in meinen Augen das Tolle am Radfahren:
Man kann die Umfänge viel schneller hochfahren ohne größere Probleme zu riskieren.
ThomasG ist offline   Mit Zitat antworten