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Alt 27.11.2013, 17:16   #27
Jait
Szenekenner
 
Registriert seit: 15.10.2012
Beiträge: 213
Ich kenne natürlich den TE zu wenig, um das gut einschätzen zu können, aber wenn sich jemand wirklich für die Medizin interessiert, dann kommt er da auch von selbst drauf. Aber für mich stellt es sich eher so dar, als wäre für ihn Sport das zentrale Element, mit dem der Beruf zu tun haben soll und nicht der "kranke Mensch".
Klar kann man später (viel später!) in diesem Bereich als Mediziner arbeiten (wobei die Jobs a la Mannschaftarzt bei Fußballbundesligamannschaften eher rar sind - aber das sollte jedem klar sein), aber dazu muss erstmal primäres Interesse an der Medizin da sein, das Interesse am Sport kommt lediglich dazu.
Zu viele Leute fangen ein Medizinstudium mit vollkommen falschen Vorstellungen an. Das sind dann oft die, die entweder das Physikum nicht packen oder im klinischen Abschnitt aufgeben oder dann nie als Arzt arbeiten werden.
Mag sein, dass es Teilbereiche gibt, die dann dem Interesse des TE entsprechen würden, aber ich würde niemals auf den Gedanken kommen, jemandem, der eigentlich Sport studieren will, zum Medizinstudium zu raten. Ist nur meine Meinung.

@MainEvent: Solltest du wirklich Medizin in Erwägung ziehen, dann informiere dich lieber in einem Medizinerforum, wo du eine Vielzahl von Meinungen dazu hören wirst. Aus 10-jähriger Erfahrung kann ich nur sagen, dass die meisten abraten werden. Gab schon öfter ähnliche Fragen.
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