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Du musst das vielleicht eher wie ein Franchise-Unternehmen verstehen:
BS ist Inhaber einer Firma, die ein McDonald's-Restaurant betreibt. Ihm gehören die Räumlichkeiten und er muss dafür sorgen, dass alle seine Kunden genügend Burger auf dem Teller haben. Seine Mitarbeiter haben Spaß am Burger braten und sind daher Freiwillige.
Er bezahlt eine Lizenzgebühr an McDonald's, die ihm dafür erlauben, mit dem großen gelben M zu werben. Vielleicht helfen sie ihm auch durch Strukturen etc.
Das Restaurant gehört aber BS.
Nun verkauft BS sein Restaurant an einen anderen Restaurant-Betreiber. Nennen wir den zufällig mal XBurger. Dafür kriegt er Geld und einen Job.
XBurger macht auch in Buletten, aber nicht mit dem Label von McDonald's sondern mit Burger King.
Es gibt jetzt also drei Möglichkeiten:
- Das Restaurant wirbt absofort auch mit Burger King
- Das Restaurant wirbt weiter mit Challenge, gehört aber einer Firma, die ansonsten Burger Kings betreibt
- Das Restaurant schließt eine zeitlang.
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