Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Ich sehe im Moment keine Anhaltspunkte dafür, dass unter den Hawaii-Qualifikanten mehr gedopt würde als in anderen Leistungsgruppen. Bei den vier Dopingfällen unter Amateursportlern der letzten Jahre haben drei nichts mit einer Hawaii-Quali zu tun gehabt. Beim vierten Fall weiß ich es nicht, denn dieser Fall wurde verbandsseitig nicht veröffentlicht.
Also, woher kommt die Überzeugung, man müsse speziell die Hawaii-Aspiranten unter die Lupe nehmen?
Grüße,
Arne
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Weil es einen extremen "ich habe den Längsten" Faktor hat. Und es etwas ist, für das nach meinem Gefühl ein großer Teil der LD Triathleten halb ihre Seele verkaufen würden. Manche auch ganz...
Außerdem beginnt an dieser Stelle in einer neuen Dimension die Sponsorensuche, die Selbstvermarktungsgeschichte etc.
Auf jeden Fall müsste man es auch so machen, dass auch getestet wird und dass man Schiss haben muss, dass es einen auch erwischen kann. 1 Probe auf 1000 Leute schreckt keinen ab. Bei der geringen Anzahl von Tests die gezogen werden, dürften statistische Auswertungen hinsichtlich der Ergebnisse nicht viel bringen. Gibt es eine Aufstellung darüber, wieviele Amateursportler im Triathlon pro Jahr getestet werden? Es werden nicht viele sein.