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@HeinB
Die Jungs von EnduranceNation verfolgen eine deutlich andere Strategie als ALLES was ich bisher kannte.
Hier wird zuerst NUR am Speed gearbeitet - sprich man trainiert erstmal nur harte bis sehr harte Intervalle 1-2 Monate lang. Das war bei mir ab Jänner. Aufgrund der Intensität kannst du hier jedes Vergleichen der Wochenstunden mit anderen Plänen komplett vergessen weil ich garantiere jeden das nach 4 Wochen mit "NUR" 6-8h in dem Intensitätsbereich die Luft draussen ist!
Erst nachdem man diese Phase durch hat steigern sich die Umfänge langsam wobei auch hier die Intensität noch immer deutlich über allem liegt was die üblichen Langdistanzler so machen ... ich red hier von IF >0.85 bei 2,5h Radeinheiten zB.
Umfänge sind in der Phase dann bei ca 10h/Woche
Gegen Ende hin steigen die Umfänge auf um die 15h/Woche (in meinem Fall) aber die Intensität der Einheiten liegt immer noch deutlich über der geplanten Wettkampfintensität.
Für mich war genau deshalb auch der Wettkampf selbst eine sehr entspannte Angelegenheit weil ich genau wusste das es "viel lockerer" wird als all meine Keysessions die ich davor hatte ... und genau so wars dann auch.
Das ganze System bis ins Detail zu erklären würde hier alle Rahmen sprengen aber wenn du noch mehr wissen willst kannst mich ja per PN erreichen.
Unterm Strich gabs für mich 2 Investitionen die mir wirklich MASSIV was gebracht haben:
1) mein PowerMeter am Rad
2) meine EnduranceNation Mitgliedschaft
Alles andere (Equipment usw) hat im Vergleich dazu sogut wie keine Auswirkung auf die Finisher-Zeit.
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Irgendwann muss ich mich doch für irgendwas qualifizieren können 
EDIT: Quali for IM 70.3 World Championship 2015 DONE
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