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Ich will Deiner Freundin nichts unterstellen, aber ich habe einen Bericht im Fernsehen gesehen, da wurden auch leicht bis viel Übergewichtige befragt/beobachtet, die sich eigentlich viel bewegten und nach eigener Aussage auch gut ernährten.
Z.B. viel Obst, wenig KH am Abend, usw.
Dann wurden Sie beoabchtet bzw mussten Tagebuch führen und es stellte sich heraus, dass alles stimmte, was sie gesagt haben, aber dass z.B. die Portionen viel zu groß waren.
Da war z.B. eine, die aß morgens einen Obstsalat. Hört sich nicht viel an und auch gesund - aber der Ernährungswissenschaftler sagte, dass die Portion viel zu groß war (und ich hab die Portion gesehen - sie war viel zu groß).
Außerdem vergaß die gute Frau immer wieder Kleinigkeiten, die zwischendurch konsumiert wurden (Löffel Zucker zum Kaffee, einen Apfel,....). Dies ist wohl übrigens normal - die meisten Menschen bekommen wogl abends schon nicht mehr alles zusammen, was sie tagsüber alles gegessen haben.
So kommt es, dass man denkt, man habe 2000 kcal konsumiert - in Wirklichkeit waren es aber 2500kcal.
Gepaart mit Diätversuchen, wo der Stoffwechsel alles aufsaugt kann dies dafür sorgen, dass man nicht abnimmt.
Ein weiterer Grund ist vielleicht, dass Deine Freundin muskelös ist (sieht man bei Frau nicht so, wie bei Männern). Meine Schwester hat mal 30 kg abgenommen und wog 69kg bei 172 cm am Ende. Ihr Ernährungsberater sagte dann nach einer genauen Vermessung (Muskelmasse, Fett, ...), dass sie nicht mehr abnehmen dürfte, weil sie eine hohe Muskelmasse hat (fand ich nicht, meine Schwester sah einfach nur schmal aus).
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