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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Moralische Argumente für den Fleischkonsum
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Alt 30.10.2011, 13:02   #248
Antischwimmer
Ehemals MickFi
 
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Registriert seit: 11.06.2008
Ort: Bremen
Beiträge: 569
Zitat:
Zitat von NBer Beitrag anzeigen
was hat das eine mit dem anderen zu tun? was kostet radunterhalt? ich kaufe mir alle 2-3 jahre mal neue reifen. alle jubeljahre mal ne kette. klar ist das rad nie auf dem neuesten, und vor allem nicht teuersten stand, aber wer braucht das? solang ich mit 2000 radkilometern und meinem 16 jahre alten 11,7kg stahlrad auf lanzarote ins erste drittel der radzeiten fahre, lache ich mich kaputt über das radhochgezüchte. meine radausgaben jährlich mal hochgerechnet bewegen sich so bei 20-30 euro.
man KANN triathlon auch mit wenig geld betreiben, sogar als H4 bezieher.
Als ich noch mit einem MTB bei kleinen Triathlons mitgemacht habe, habe ich auch damit viel Carbonracer hinter mir gelassen ,)

Aber zum Thema. Ich fahre Rad bei Wind und Wetter, der Verschleiß ist somit höher. Aber nicht nur wer sich ein Fahrrad leisten kann, kann sich besseres Fleisch leisten. Jeder der ein Handy/Gebühren, DSL, GEZ, Markenklamotten, Auto... bezahlen kann, kann sich auch BioFleisch leisten, die Frage ist nur, ob man Lebensmittel im Gegensatz zum Auto oder Smartphone auch Wert schätzt!
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