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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Rasmussen/Menchov/Biathleten @ Wiener Blutbank
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Alt 17.01.2008, 10:13   #82
Hafu
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von dude Beitrag anzeigen
@HaFu: Blutdoping hat meines Wissens aber keine aeusseren Veraenderungen zur Folge. Man kann lediglich daran sterben.
Stimmt, aber es wirkt eben auch nur maximal einige Wochen, eignet sich also nur wegen der begrenzten Lebenszeit der Erythrozyten im Einsatz bei ganz wenigen Saisonhöhepunkten. Wer über 4 Monate im Weltcup immer vorne dabei sein will, der kann dies mit Blutdoping nicht erreichen. Aus den Geständnissen erwischter Doper (Jacksche, Sinkewitz, Jermann usw. ) wissen wir doch , dass kaum ein professioneller Sportler, der sich entschlossen hat zu dopen, sich nur auf eine Doping-Maßnahme verlässt, so wie es ja auch keine Drogensüchtige gibt, die nur eine einzige Droge nutzen. Da werden Testosterongels geschmiert oder Hormonpflaster geklebt, Asthmatabletten gefuttert und eben nur gelegentlich als Krönung vor Saisonhöhepunkten Blut retransfundiert.

Aber vielleicht sollten wir uns hier doch mal wieder an den Titel dieses Threads erinnern "...Biathleten@Wiener Blutbank!"

Zitat Haio Seppelt in der SZ:
"Dopingexperte Hajo Seppelt, ausgerechnet vom DSV-TV-Partner ARD, hatte zuvor seine Vorwürfe dahingehend konkretisiert, dass nach derzeitigen Erkenntnissen wohl keine aktuellen deutschen Wintersport-Stars betroffen seien. "Der DSV steht momentan nicht im Verdacht, aktiv Blutdoping unterstützt oder seine Athleten nach Wien geschickt zu haben", sagte Seppelt in einem Interview mit WDR2."

In einem Artikel heute in der SZ verdichten sich die Spuren, die von der Wiener Blutbank nach Osteuropa führen, was ich unbesehen glaube, wenn ich an den Pylewa-Skandal in Turin mich erinnere.
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