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ja, aber....
als neutralem zuschauer mit durchaus "szenekenntnis" bin ich der meinung, dass man von teilnehmern (gerade kindern) eben nicht erwarten kann, dass sie die strecken schon kennen oder wissen, wo es lang geht. hier sind fähige und erfahrene helfer an den neuralgischen punkten gefragt! falls man diese nicht hat, muss man die startgruppen eben so weit auseinanderziehen, dass ein verlaufen oder vermischen der startgruppen unmöglich ist.
es ist als helfer natürlich schwierig, einen 11 jährigen von einem 12 jährigen zu unterscheiden und ihm dann den richtigen weg (den seiner altersklasse) zu zeigen. das könnte man aber wie o.b. vermeiden.
es fand auch keine kontrolle der laufrundengummis im ziel statt. dies war aufgrund der zig- teilnehmer bzw. der wenigen helfer, die sich dort aufhielten auch kaum durchführbar.
zu der eltern-problematik: volle zustimmung!
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"When I race, I am filled with doubts. Who will finish second? Who will finish third?"....by Noureddine Morcelli
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