Zitat:
Zitat von Mr.A
Aber ein Konzept, nach dem er sich orientiert - oder eine Ideologie, wie Paleo oder Prinzhausen oder wie sie auch alle heißen mögen.
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Vergiss als erstes Lowcarb. Das ist super für kranke Menschen (und fast alle Studien beziehen sich auf solche), aber nicht für gesunde Sportler. Trenn dich von Pseudowissenschaftlern wie Prinzhausen und Worms, schau dir lieber Bücher von Asker Jeudendrup an, z.B. Sports Nutrition - From Lab To Kitchen. Auch gut ist das Buch von Matt Fitzgerald, siehe unten. (Edit: "Racing Weight").
Mein Konzept: KH sind nicht böse. Steigere die Qualität deiner Nahrung, z.B. durch Nachdenken, oder formaler durch den
Diet Quality Score von Matt Fitzgerald. Führe vor dem Training etwas KH in Form von Isogetränk (ohne Protein!) zu, und hinterher reichlich (Traubensaft). Den Rest vom Tag normal essen, mit Fokus auf Qualität.
Wenn erst spät am Abend eine intensive Einheit ansteht bekomme ich ohne Essen vorher ein Loch im Bauch. Dann nehm ich halt auch mal einen Riegel (Powerbar Performance, oder Sponser). Die vertrage ich besser als z.B. eine Banane. Abstand zum Training 30-60 Minuten klappt bei mir gut.