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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Raw Paleo for Athletes – Teil 1: Vom Sinn und Unsinn des Kochens
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Alt 22.03.2011, 12:28   #85
niksfiadi
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Registriert seit: 11.06.2010
Beiträge: 3.926
Zitat:
Zitat von deadpixel Beitrag anzeigen
Konnte ich mir leider nicht verkneifen.

Trotz (wegen?) McDreck Marathon 2:36,13 h gelaufen.


Wettkampfverpflegung für 8:36,40 auf der Langdistanz ebenfalls von Ronald McD

Nix gegen gesunde Ernährung, aber Paleo ist mir für den Alltag zu kompliziert und zu dogmatisch.
Ich finde Training, Familie und Arbeit unter einen Hut zu kriegen ja kompliziert genug, aber jedem das seine.

Der (hier?) gottgleiche Gordo sagt immer so schön: JFT (Just f..ing train).
Als Wettkampfnahrung kann ich mir das ganz gut vorstellen. Viele Kalorien auf wenig Volumen... Ausserdem Gels, Riegel und Snacks sind sicher NICHT gesünder als MD...

Aber im Alltag...

Es bleibt ja jedem selbst überlassen, was er isst. Und auch, ob er ein Problem daraus macht oder nicht. Der Zugang zu PPs Theorien wird sicherlich interessanter, wenn man Verdauungsprobleme hat. Das Blöde ist nur, dass die Probleme erst kommen, wenns schon relativ spät und der Weg raus schon ziemlich steinig ist, vor allem, weil man auch jahrelange Verhaltensmuster umdenken muss, was nicht jeder will oder kann.

Beim Schwimmen zerlege ich jeden Winter meine Technik komplett, trainiere getrennt Armzug, Beinschlag, Gleiten, ... und füge sie im Frühjahr wieder zusammen. Was rauskommt ist meistens besser als im Herbst (auch wenn sich das manchmal nicht in Zeiten widerspiegelt, sondern sich einfach nur besser anfühlt). Bei der Ernährung probiere ich halt was mir gut tut, wenn ich was gefunden habe, füge ich es in meine Ernährung ein. Das Gute ist nämlich, wenn man merkt und weiß, dass etwas einem gut tut, dann hat man auch kein Problem sich umzustellen...

Aber es sei jedem gewünscht, dass er alles essen und saufen kann und ohne Probleme steinalt wird und leistungsfähig bleibt!

Lg nik

EDIT: Ach ja. Ich glaube mal dran, dass mein Körper mehr leisten kann, als er es jetzt tut, wenn er nur den richtigen Brennstoff bekommt...
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Failing Forward. Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht. (Rosa Luxemburg)
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