Zitat:
Zitat von benjamin3341
Also sind wir lieber froh, dass wir als Mitteleuropäer unverschuldet so luxuriös leben um Triathlon betreiben zu können, anstatt uns als Helden zu glorifizieren.
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So ist es!
Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Aber man kann sich doch nur über ein Ziel selbst bestätigen, das auf der eigenen inneren Skala einen hohen Stellenwert hat, richtig? Dem man selbst Anerkennung und Respekt zollt.
Man kann sich nicht vordergründig gegen den Respekt verwahren, den die Umwelt für einen Hawaiistart zollt, und sich andererseits damit selbst bestätigen. Man trägt meiner Meinung nach damit eine Bescheidenheit nach außen, die innerlich nicht existiert.
Ich finde, der Respekt vor der Leistung ist berechtigt, und der Stolz darauf auch. Warum ist es unfein, das zuzugeben?
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Grundsätzlich: ja. Aber hier geht's - IMHO - wieder um die feinen Nuancen. Respekt: ja. Bewunderung: nein. Zumindest für mein Dafürhalten.
Andererseits steht vor mir ein leckeres Rotkehlchen und um die Uhrzeit isses mir dann auch egal, ob ich jetzt bewundert, respektiert oder zum Helden erklärt werde. Prost. 
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„friendlyness in sport has changed into pure business“
Kenneth Gasque
Zum Thema "Preisgestaltung Ironman":
"Schließlich sei Triathlon eine exklusive Passion, bemerkte der deutsche Ironman-Chef Björn Steinmetz vergangenes Jahr in einem Interview. Im Zweifel, so sagte er, müsse man sich eben ein neues Hobby suchen."
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