"Die Menge der konsumierten Nahrung hat Einfluss auf die Lebensdauer. Bei einer Vielzahl von Tierarten konnte nachgewiesen werden, dass ein reduzierter Speiseplan, eine sogenannte Kalorienrestriktion, die Lebensspanne deutlich verlängern kann. In einer aktuellen Studie konnten 115 Substanzen die Lebenserwartung von Fadenwürmern zwischen 30 und 60 % verlängern. Eine der wirksamen Substanzen, die in der Struktur einem Antidepressivum ähnelt, wurde näher untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass sie die Reaktion auf den körpereigenen Botenstoff Serotonin beeinflusst, der beim Menschen für das Hungergefühl zuständig ist.[17] Nach der Nahrungsaufnahme wird das anabole Hormon Insulin ausgeschüttet, es wirkt stoffwechselanregend und fördert die Teilung mancher Zellen (z. B. Adipozyten). Bei karger Nahrung wird weniger Insulin ausgeschüttet, die Zellen leben länger."
(
http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserwartung)
Ergo: Nudeln, Brot, Kartoffeln, Zucker, auch Milchprodukte (Laktose) etc als Basis der Ernährung sorgen nachweislich für höhere Insulinausschüttung als Proteine und Fette -> Erhöhte Insulinausschüttung verkürzt die Lebenserwartung von Zellen -> niedrigere Lebenserwartung generell bei kohlenhydratlastiger Kost.
Soviel zu dem Schwachsinn der Pyramiden, die von der Agrarwirtschaft subventioniert worden sind und auf dessen Basisstufe Getreide, Kartoffeln und andere Stärketräger rangieren.