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nochmals: über lactat-werte irgendwelche schluesse auf die leistungsfähigkeit zu machen halte ich fuer gefährlich.
für uns als triathleten ist wichtig, wie lange (bei welchem lauftempo und/oder wattleistung) der koerper vorallem die energie aus den fettreserven bereitstellt (sog. respiratorischer quotient = Der respiratorische Quotient widerspiegelt das Verhältnis zwischen abgeatmetem Kohlendioxid und aufgenommenem
Sauerstoff. Dieses Verhältnis gibt Auskunft zur Art der
Energiebereitstellung. Werte unter 1.00 deuten darauf hin, dass
der Körper auch Fett zur Energieversorgung verwendet. Je
stärker der Wert sich 1.00 nähert, desto mehr Kohlenhydrate
werden für die Energiebereitstellung verwendet).
dieser quotient kann mit einer spiro gemessen werden.....
je länger wir mit lauftempo X/wattleistungY von den fettreserven leistung erbringen können desto schneller sind wir im ziel.
somit kenne ich mein lauftempo / wattleistung, welche ich fähig bin zu laufen/treten und kann so meine rennen einteilen....
soweit zur theorie...klar kommen dann noch XYZ dazu.
vorteil der leistungsdiagnostik: realistische zielsetzungen und gute renneinteilung.....
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carpe diem
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