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Auch ich komme mit reduzierten bzw. bedarfsgerecht eingesetzten KH sehr gut klar, nehme z.B. im Winter nicht mehr zu, seit ich das so mache, auch Heißhunger und Nachmittagstief gibts nicht mehr. Ich versuche halt, die KH-Menge den Anforderungen anzupassen, d.h. je mehr und vor allem intensiver das Training, desto höher der KH-Anteil in der Nahrung und umgekehrt. Wichtig ist auch, dass man sich bei wenig KH traut, genug Fett zu essen, das ist anfangs gar nicht so einfach, wenn man doch jahrelang erzählt bekommen hat, dass Fett fett macht...
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