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Der Rechtschreib-Duden nahm das Verb googeln (sprich: [ˈɡuːgl̩n] „guhg(e)ln“) 2004 in die 23. Auflage auf.[6]
Das Wort wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist nicht nur für die Suche mit Google verwendet, sondern auch allgemein als Synonym für die Websuche mit einer beliebigen Suchmaschine (vgl. Wiktionary,[7] LEO Dictionary[8]). Google geht gegen diese Verallgemeinerung vor, um zu verhindern, dass „googeln“ zum Gattungsbegriff wird und dadurch den Markenschutz verlieren könnte. 2006 forderte Google Zeitungs- und Wörterbuchredaktionen auf, „to google“ oder „googeln“ nicht mehr allgemein für die Suche im Internet zu verwenden. Auf eine „Bitte“ von Google wurde der Eintrag in der 24. Auflage des Duden genauer definiert („mit Google im Internet suchen“).[9]
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