Koppeltraining:
2,5 Stunden Rad mit 2 Stunden straff über WK-Tempo.
Anschließend 45 min Lauf, zum Schluß steigern.
Auf dem Rad hatte ich einen guten Tag erwischt: Nach der ersten Tempo-Stunde zeigte der Tacho einen Schnitt von 39,0 km/h, nach der zweiten einen Schnitt von 38,3 km/h. Die Strecke war überwiegend flach, über Landstraßen und Dörfer recht flüssig zu fahren und der Südwind hielt sich in Grenzen. Eine Runde um den Kaiserstuhl, das ist ein Klassiker hier in der Südwest-Ecke ("einmal um den Stuhl").
Nachdem ich in den letzten 6 Monaten nur 2x pro Woche geradelt bin, ist das eine sehr ordentliche Leistung für mich. Ich habe in meinen Aufzeichnungen nachgesehen, im letzten Jahr hatte ich auf dem Rad geschuftet wie ein Galeerensklave und hatte in den letzten Wochen vor Roth mit Übertraining zu kämpfen.
Ich hoffe, die Ausdauer reicht, vor allem beim Laufen ist das recht ungewiss. Letzter langer Lauf von über 1:20 Stunden war Anfang Mai. Die zweite Hälfte des Marathons dürfte daher ziemlich grausam werden. Eventuell anwesende Supporter mögen mir nachsehen, wenn mir da chronisch die Gesichtszüge entgleisen. Von Fotografien bitte ich abzusehen.
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