Genau! Und obwohl ich schon als Kind in Badeseen unterwegs war und die Fisch-Phobien für mich Fremdworte sind, habe ich es bei der ersten swim night gemacht wie du: einfach erst mal auf 750m ausprobiert, wie sich das anfühlt.
Und obwohl ich jetzt bei weitem schon längere Strecken schwimmen kann, ist es ähnlich, wie das, was du beschreibst: ich kraule einige Züge, dann schau ich, wo ich bin, dann wird wieder gekrault, mal etwas Brust (was tatsächlich im Neo antrengender ist) und auch mal Rücken.
So komme ich auch net auf den grünen Zweig, was Geschwindigkeit angeht, aber er Spaß bleibt einigermassen erhalten. Und ich bekomme relativ gut Luft. Am Anfang hat mich das sehr beeinträchtigt, dass der Neo mir meine "Lunge abdrückt". Seufz.
Ich muss jetzt an der Konzentration arbeiten, denn ich schaffe es "im Kopf" nicht, einfach durchzukraulen. Mir wird langweilig, ich denke zu viel und hör dann einfach immer mal auf zu schwimmen. Sehe nach der Boje, auf die Uhr oder sonstwohin, flute die Brille.
So doof ist sicher sonst keine hier
