06.01.2026, 10:26
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Szenekenner
Registriert seit: 24.03.2008
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Es gibt auch namhafte Stimmen in den USA, welche den miliärischen Angriff auf Venzuela und die Entführung Maduros kritisieren, wie die Denkfabrik des Quincy Institutes.
Zitat:
Google übersetzt: "Der Angriff der Trump-Regierung auf Venezuela widerspricht allem, was wir erreichen wollen.
Militärische Gewalt ist nur als Reaktion auf eine klare, glaubwürdige und unmittelbare Bedrohung der Sicherheit der Vereinigten Staaten oder ihrer Vertragsverbündeten gerechtfertigt. Venezuela, unabhängig von seinen internen Funktionsstörungen oder Verbindungen zum internationalen Drogenhandel, stellt keine solche Bedrohung dar. Die Anwendung von Gewalt, die nicht fehlt, ist keine Verteidigung; es ist Aggression. Sie ersetzt Zwang für Diplomatie und Macht für Prinzipien.
Der Regimewechsel als politisches Instrument ist im Prinzip falsch und in der Praxis katastrophal. Die Vorstellung, dass Washington die politische Zukunft einer anderen Nation mit Gewalt gestalten kann, spiegelt eine Arroganz wider, die die Geschichte gründlich entlarvt hat. Jeder Versuch der Vereinigten Staaten, die politische Führung einer anderen souveränen Nation gewaltsam zu bestimmen, stellt eine schwerwiegende Abkehr von verantwortungsbewusster Staatskunst und eine Rückkehr zu den am meisten diskreditierten Gewohnheiten der amerikanischen Außenpolitik dar. .......
Die amerikanische Sicherheit wird am besten nicht durch rücksichtslose Interventionen, sondern durch Diplomatie mit klar erklärten Zielen, militärischer Zurückhaltung und Respekt vor dem Völkerrecht bedient. Die Aktion am Samstag war ein Schlag für alle drei dieser Schutzprinzipien."
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https://quincyinst.org/2026/01/04/qu...-in-venezuela/
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