Am 23.1. erhebt das Allensbach für BSW z.B. 5 %, die Forschungsruppe Wahlen am 24.1. 3 % .
Das zeigt, wie weit die Institute auseinanderliegen können, gerade bei neuen Parteien besonders stark.
https://www.wahlrecht.de/umfragen/
Am liebsten wäre mir persönlich sowieso eine Vertretung beider Parteien im neuen Bundestag.

Die PdL schafft es vielleicht über Direktmandate, das BSW > 5 % .
Weshalb: Die Anfragen von PdL und auch BSW und ihre Beantwortung lieferten in der Vergangenheit wichtige kritische Hintergrundinfos zur Regierungspolitik, die mir zukünftig fehlen würden, und eine kritische Opposition in den Ausschüssen kann Mauschelei und Lobbyismus aufdecken.
Ansonsten gehöre ich der APO-Generation an, d.h. Bewegungen konnten auch ausserhalb der Parlamente etwas durchsetzen, in Bündnissen und Gewerkschaften, indem man die Interessen aktiv vertritt und die Vertretung nicht den Parteien allein überlässt. In der BRD gab es im Bundestag keine Partei links von der SPD, aber dafür eine starke APO, starke Gewerkschaften, Hochschulreformbewegung, Hausbesetzerbewegung, Friedensbewegung, ökologische Bewegung, Gleichberechtigung etc.