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Freitag nächste Woche habe ich einen Termin im hiesigen Institut für Sportmedizin. Idealerweise wird es dann eine genaue Statusbestimmung geben und ich hoffe auch auf etwas mehr Klarheit was meine Prognose für sportliche Ambitionen in der Zukunft angeht.
Wenn es mehr in die Richtung gehen sollte, dass in Zukunft nur mehr Sport unter Gesundheitsaspekten möglich ist, also die üblichen 5x 30 Minuten in der Woche, dann muss ich auch damit leben. Hätte ja auch viel schlimmer kommen können, und andere wären froh über diese Möglichkeit.
Vielleicht geht ja auch mehr. Langdistanz ist von der Intensität eigentlich nicht so schlecht, die Belastungsdauer aus gesundheitlicher Sicht aber sicher fragwürdig. 70.3 wäre realistischer.
Ich warte diesen Termin noch ab und entscheide dann, ob ich den Startplatz für Klagenfurt auf 2025 übertrage oder komplett storniere.
2024 wird mich Klagenfurt also als Zuschauer erleben, und zwei Freunde von mir starten dort die ich dann anfeuern kann.
Jetzt ist gerade das Winterloch wo über Training und Vorbereitung für Klagenfurt 2024 noch keiner viel zu schreiben hat. Trotzdem lasse ich es hier in dem Thread mit meiner Krankengeschichte jetzt gut sein, es geht ja nicht um meine Nichtteilnahme sondern um alle die mitmachen und sich drauf freuen können.
Ich wünsch mir selbst eine gute Prognose weil mir der Ausdauersport sehr viel bedeutet, vor allem mit etwas Druck auf dem Pedal in Aeroposition auf dem Zeitfahrrad dahinzudüsen und auch die langen Rennradtouren in den Bergen.
Ich kann eigentlich nur sagen „nutze den Tag“ weil immer etwas passieren kann.
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