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Zitat von flachy
Update vom "Stammtisch"
Samstagabend Vereinsfeier unseres "jungen", während der C19-Hochphase gegründeten Teams.
50 Leute da, vier Ü50, Rest zwischen 12 und 4X Jahre alt, Blitzumfrage zum Thema "Kona das Nonplusultra in unserem Sport" nach dem zweiten Hasseröder Schwarzbier:
Zwei "Oh mein Gott! WtF!!!"-Stimmen.
Eine Handvoll Enthaltungen (IRONMAN interessiert nicht, Olympische Distanz zu racen ist das Größte!).
Die restlichen gut 40 Meinungen: Es ist allerhöchste Zeit gewesen, die WM zu den Athleten nach Europa zu holen und damit erschwinglicher zu machen, Nizza ist eine gute Wahl, hoffentlich bleiben die Startkosten im Rahmen. Für den "Konapreis" von 1.300-1.500 Eur/Slot ohne sichtbaren Mehrwert zu den anderen europäischen Veranstaltungen würde Stand Samstagabend keine/r in Nizza starten wollen...

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Dieser "Streit", ob Triathlon letztendlich Ironman ist und Ironman letztendlich Hawaii ist oder nicht, ist so alt wie der Sport. Da gab es schon immer Befürworter und Gegner.
Schon anfangs wollte man in Deutschland von dem Spinner-Image weg, das Triathlon hatte. Auch davon, dass man halbtot über den Zielstrich kriecht und dafür nach Hawai fliegen muss und viele Dollar bezahlt. So entstand der "Jedermann". Ich denke das ist auch recht gut gelungen und der Triathlon würde es locker überleben, wennn Hawaii den Bach runter geht und Nizza ein Rohrkrepierer wird.
