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Eines der medialen Hauptprobleme des Collins Cups ist, meiner Meinung nach, unverändert: Die Location. Dort lassen sich aus meiner Sicht keine attraktiven Bilder produzieren.
Selbst wenn man die konzeptionellen Schwächen des Events ausmerzen würde, kommen dort am Ende langweilige Bilder zum Zuschauer: Zwei oder drei Athleten schwimmen durch einen grauen Kanal, radeln auf topfebener, holpriger Nebenstraße oder laufen, fernab von Zuschauern, auf einer Wendepunktstrecke über einen geteerten Feldweg.
Es gibt auf der gesamten Wettkampfstrecke kein einziges sportliches oder optisches Highlight. Man kann bei der Relive-Aufzeichnung ganze Stunden vorspulen und verpasst nichts.
Das steht leider in starkem Kontrast zum sportlichen Wert der Veranstaltung.
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