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Zitat von lagat
S.o. Genau solche Studiengänge bräuchte man vermehrt. Und zusätzlich sollte es äquivalente Angebote der IHK und eine stärkere Zusammenarbeit von DTU und IHK geben. Auch dort herrscht Fachkräftemangel und motivierte junge Menschen für die es im Leistungssport nicht ganz reicht sind da perfekt für geeignet diese Lücken nach dem Karriereversuch zu füllen.
Ausbildung sollte kein schlechterer Plan B sein, sondern auf ein eventuelles Berufsleben vorbereiten. Seien wir mal ehrlich: Ein mittelprächtiger Bachelor über Regelstudienzeit in einem ohnehin wenig auf dem Berufsmarkt nachgefragten Studiengang an der FH Hintermbächlein nützt allen Seiten herzlich wenig.
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Für die Ausbildungen bräuchte man natürlich entsprechende Unternehmen, die kooperieren. In etwa, wie bei Florian Wellbrock:
https://hierbleiben-jobs.de/blog/florian-wellbrock
Ich weiß nicht, ob es hier an den Triathlon Stützpunkten entsprechende Strukturen gibt, die sowas fördern oder ob es eher Einzelfälle sind. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es viele Unternehmen gibt, die so eine duale Karriere nicht unbedingt wollen, weil man vor was auch immer Angst hat. Es ist natürlich auch klar, dass ein Fernstudium oder ähnliches deutlich mehr Flexibilität aufweist als eine Ausbildung, bei der Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist.