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Der BMI fasst das Verhältnis von Körpergröße und Gewicht in eine Zahl. Auch wenn Quervergleiche schwierig sind (z.B. Couchpotatoe vs. Sportler) so taugt er doch immerhin, um innerhalb einer einigermaßen homogenen Gruppe, wie wir sie bei Weltklasse-Triathleten haben, einen Eindruck zu gewinnen, was "normal" ist.
Wenn dieser Vergleich unter adipösen Menschen funktioniert, warum sollte er unter Spitzensportlern derselben Sportart nicht zulässig sein?
Blummenfelt sticht hier auf beachtenswerte Weise heraus. Ich finde das sehr wohl diskussions- und auch fragwürdig.
Geändert von Rälph (20.08.2022 um 00:08 Uhr).
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