Zitat:
Zitat von Tobi F.
D.h. wenn Du mit dem Auto auf einen Baum fährst, gibst Du vorher extra nochmal Gas, anstatt auf die Bremse zu treten ?
Weil ist ja egal, du triffst den Baum eh.
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Wenn du schon so einen Vergleich wählst, dann einen, der passt. Also eher jemand, der einen Fallschirmsprung macht und dessen Fallschirm sich nicht öffnet. Derjenige wäre sicherlich froh, wenn es schnell vorbei ist und er nicht noch "lange" dem Unvermeidlichen entgegenblicken muss.
Zitat:
Zitat von Tobi F.
Ihr seid überlastet.... Ach komm, ich schieb die Welle noch an.
Weil dann ists schneller vorbei.
Wie (****) kann man sich gegenüber den eh schon überlasteten Menschen äußern, die in den Krankenhäusern arbeiten.
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Also ich finde es ja viel (****) die Leute dauerhaft auf 200% Belastung laufen zu lassen. Okay, die liefen schon vor der Pandemie dank unserer tollen Kapitalisten permanent auf 120%, jetzt ist es noch krasser.
Nochmal: bis dato haben alle nur rumgeeiert, dass es ja beschissen wäre, wenn man die Welle kürzer, aber intensiver hätte. Niemand hat dagegen erklärt, warum es also besser ist, die Welle dauerhaft zu halten und die Leute bei 200% Belastung zu haben.
Wie die Experten gesagt haben, innerhalb von zwei Monaten wird sich - selbst mit den aktuellen Maßnahmen - jeder Zweite anstecken. Ich finde das erschreckend, vor allem, wenn das nicht vermeidbar ist. Vermeidbar wäre es vermutlich, wenn wir wieder einen knallharten Lockdown machen würden, so für 4 Wochen (womit wir wieder bei dem Bunkern wären), das will dann aber auch keiner.
Daher die Frage: jeder Zweite infiziert sich in den kommenden zwei Monaten mit den aktuellen Maßnahmen. Das ist absolut inakzeptabel. Was tun wir also? Verschärfen, und zwar richtig? Das wäre meine Wahl. Wenn man aber das nicht will und dem dann Unvermeidbaren einfach sehenden Auges entgegenblickt, dann kann man das auch richtig knallen lassen.
Also: LOCKDOWN JETZT! BITTE!