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Sehe ich genauso. Man kann sich insbesondere bei der Erststimme und auch bei der Landesliste einmal in Ruhe anschauen welche Namen eigentlich hinter den (meistens) drei Buchstaben stehen.
Meistens kennt man ja nur seine Lokalparteigrößen und die der anderen gerade kleineren Parteien, die vielleicht nicht so viel Geld in Wahlkampf investieren können, gehen dann unter.
Bei uns ist es wie bei Matthias. Ich weiß nicht hat wann ich das letzte mal im Wahllokal war.
Wenn man da Angst vor familiärer Manipulation hat… naja. Komisches Familienbild. Ich denke dass die Peergroup wie auch die Familie ausreichend Einfluss auf die politische Meinungsbildung des einzelnen hat. Völlig unabhängig davon ob zuhause oder im Lokal gewählt wird. Wünschenswert wäre es allemal dass Politik und die dafür verantwortlichen ins Blickfeld von themenbasierten Diskussionen am Küchentisch oder im Freundeskreis rückt und damit das Interesse für Inhalte gestärkt wird und das meine Familie wählt schon immer CxU oder SPD ein Ende findet.
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Auf dem Weg vom “steifen Stück” zum geschmeidigen Leopard
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