J&J ist, ebenso wie AstraZeneca, ein Vektorimpfstoff. Beide basieren auf einem Adenovirus (zwar unterschiedliche, aber prinzipiell egal).
Es besteht ein minimales Risiko, die o.g. Impfnebenwirkung zu zeigen, das ist korrekt. Analog zu einer AZ-Impfung
ist es hier recht gut beschrieben, da man es ebenso auf den J&J beziehen kann. Bei der dort genannten HIT
beziehen sie sich auf die Heparin-induzierte Thrombozytopenie.
Das RKI gibt
fpr den J&J (aka Janssen)-Impfstoff auf seiner Seite dies aus:
Ich bleibe weiterhin dabei, dass- gleichwohl bei Personen u60 einem mRNA-Impfstoff der Vorzug gewährt werden sollte und die ü60er die Vektorvarianten nehmen sollten- die letalen Nebenwirkungen eines Vektor-Impfstoffs um Potenzen niedriger warscheinlich sind als die schweren Nebenwirkungen einer Covid-19 Erkrankung (davon ausgehend, dass sonst gar nicht geimpft werden würde).
Außerdem kann man gegen HIT als bekanntem Krankheitsbild- und jetzt, da medial so aufbereitet, wird es zudem viel eher erkannt- auf medizinischer Ebene etwas ausrichten. Covid-19 wütet im Körper, es gibt keine antivirale Therapie, nur symptomatische Behandlungsmöglichkeiten.
Angesichts der kommenden Komplettöffnung der Impfmöglichkeiten, des zu erwartenden Ansturms auf dieselben (und damit einhergehend einer Verknappung der mRNA-Varianten) ist J&J mE nach durchaus legitim in Betracht zu ziehen. On top braucht man nur einen Impftermin.
Hier findest Du eine recht gute Liste der verschiedenen Imfpstoffe, der Verabreichungsintervalle und der Effizienz.