Mein Senf:
auf den Straßen in der Fränkischen Schweiz fühle ich mich wieder sicher. Meiner Auffassung nach nehmen die Autofahrer, womöglich wegen der Corona-Krise (Transfer), Rücksicht auf die Radfahrer. Auch jüngere Autofahrer, die mit Vollgas überholen, warten mit dem Überholmanöver ab bis es sicher ist und halten den Mindestabstand ein.
Dagegen ist auf den Radwegen, die zu den näherern Naherholungsgebieten führen, viel los. Schlimm: vor drei Wochen brannte in der 30ziger-Zone, durch die solch ein Radweg führt, einem Handwerker in einem Lieferwagen komplett die Sicherung durch. Auf der seiner Seite stadteinwärts stand ein PKW geparkt. Ich überholte einen ambitionierten eBiker auf meiner Seite stadtauswärts. Der Handwerker programmierte frontalen Kollisionskurs ein, gab Gas, obschon er wegen des geparkten PKWs hätte abbremsen und stoppen müssen! Der ebiker machte sich dünn und hatte Platz nach rechts wegen einer vorfahrtsberechtigten Seitenstraße, der von dort kommende PKW stoppte rechtzeitig, ich wich auf die Gegenseite aus. Der Typ hätte mich und den eBiker mit Absicht frontal gerammt. Bin auch selbst Schuld, was musste ich auch den eBiker überholen...
Quintessenz:
immer aufpassen.
Gruß,
M.
