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- ich kenne mich rechtlich nicht aus, aber im Teletext stand neulich, dass eine gesetzliche Regelung für die Kostenrückerstattung für Sportveranstaltungen geplant ist bei der abhängig von der Kostengröße eine Rückerstattung entweder in Form eines Gutscheins oder mit einem Rechtsanspruch auf Rückzahlung vorgegeben wird. Von den Beträgen war es glaube ich bis 70 und ab 160 als Gutschein und dazwischen als Rückzahlung.
- wenn es organisatorisch irgendwie umsetzbar sein kann, dann fände ich einen 2 tägigen Bewerb 2021 interessant mit einer Absage von 2020. Am Samstag könnten die Profis und Weiblichen Agegrouper und am Sonntag die männlichen Agegrouper starten, dann gäbe es mehr Startplätze, und die Tourismusregion hätte auch etwas davon.
Bei der 70.3 wm in Zell am See haben sie so einen Bewerb super hinbekommen, allerdings waren die Wettkampfzeiten auch viel kürzer.
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