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Zitat von FlyLive
Ich sehe mich, wenn ich es definieren sollte, als Abenteuer-Triathlet der sich und seinen Körper mit all seinen Limits gerne ausprobiert.
Das eigene Körpergefühl - die Erfahrungen die ich mit mir mache, die Erlebnisse um die körperlichen Reaktionen .... das sind Dinge die mir am meisten bedeuten im Sport.
Ich liebe den Triathlonsport um körperliche Ausnahmereaktionen hervorrufen zu können - Krämpfe in beiden Beinen - Magenprobleme - Hitze und Kälte zu schaffen - unvorhergesehene Baustellen zu meistern.
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Ich kanns nachvollziehen, wobei ich nicht jemand bin der tatsächlich an seine Grenzen geht, auch aus gesundheitlichen Gründen. Die Verletzungsgefahr und auch die Gefahr bleibender Schäden sehe ich als gegeben, wenn man zu oft übers Limit geht und das Jahre lang. Muss aber jeder selber einschätzen, was er tut. Einige MAle ist sicher OK, um den ersten Ironman z.b. zu finischen muss man mal an die Grenzen gehen z.b. (hab ich noch nicht gemacht).
Aber wie gesagt ich bin WK oft mehrmals gefahren und dann halt nächstes Jahr 5 min schneller oder 10 min schneller, aber das wird mir ehrlich gesagt dann mittlerweile auch einfach langweilig. Sich bei einer MD bis zu 6 h aufs Rad zu setzen um dasselbe zu machen wie genau 1 Jahr vorher, ausser das man wie gesagt vielleicht 10 min schneller ist, wird langweilig.
Also wenn ich vielleicht wirklich mal ne LD machen würde, würde ichs Stand jetzt bei einmal belassen. Dann jedes Jahr 2 LD zu machen und das 10 Jahre lang, was soll das bringen?
Dann lieber immer mal wieder was anderes. Eher Lust hab ich in die Randoneurszene mal einzusteigen. Also nächste Jahr mal 200,300,400, 500, 600 km Rad am Stück zu fahren. Wobei 350 km bin ich schon gefahren, wenn auch in der Gruppe.
Allerdings hab ich auch ein Powermeter
Diese Jahr mach ich noch Davos, die Radstrecke hat 2200hm, also da kann ich an die Kotzgrenze kommen (wenn ich will).