Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Unabhängig davon, ob jetzt homosexuell orientierte Menschen, Frauen, Geschiedene, Wiederverheiratete, Nichtverheiratete, Andersgläubige, Nichtgläubige, und so weiter diskriminiert werden:
Die Kirchen sehen sich dazu berechtigt, weil sie sich im Besitz eines privilegierten Wissens wähnen, welches sie vom Schöpfer des Universums empfangen hätten.
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Von den oben aufgezählten Orientierungen oder Lebensweisen vereine ich 3 auf mich selbst und fühle mich überall anerkannt und Nullkommanull diskriminiert.
Egal wohin ich gehe und wo ich mich aufhalte - ich wurde und werde wahrscheinlich nie aus obigen Gründen diskriminiert werden.
Ich bin vor 15 Jahren aus der ev. Kirche ausgetreten und niemand hat sich empört, trotz nachfragen meiner Beweggründe für den Austritt. Diskriminierung - Nöö , gewundert habe ich mich, warum die Kirche überhaupt persönlich bei mir nachfragt. Ich kam mir eher wichtig vor ( wichtiger als das für mich war).
Man muss die Orte schon aufsuchen um entsprechende Demütigung erfahren zu können.
Als Badener, weiß ich, das die Schwaben traditionell über meine Herkunft und indirekt über mich witzeln. Andersrum, wird das ja auch getan. Der Ostfriese wird auch verspottet, der Bayer, der Franke, der Sachse sowieso .
Selbst die Bundesregierung verspottet nun die Dieselfahrer mit ihrer Politik, trotz ihrer Förderungen dafür, vor wenigen Jahren noch. Ich fühle mich zwar verspottet und verarscht, aber nicht diskriminiert.
Ich verstehe immer noch nicht, warum man sich mit Dingen belastet, denen man aus dem Weg gehen kann. Sehr leicht aus dem weg gehen kann !