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Zitat von captainbeefheart
Was ist denn die konkrete Definition von "Leichtgläubigkeit", mit der sie von anderen Konstrukten unterschieden wird? Ist es eine Eigenschaft, eine Kompetenz, ein Motiv? Was genau ist es? Wie unterscheidet es sich von z.B. Naivität? Quellen außer Dawkins?
Die "Leichtgläubigkeit" ist ja angeblich angeboren. Ich finde einige Quellen über angeborene Konstrukte. Leichtgläubigkeit finde ich nirgends. Quellen oder Belege für die genetische Disposition?
Was ist dieser "Schalter"? Ein Reflex, ein Reiz-Reaktions-Muster? Wo läuft das ab? Im limbischen System, in der Amygdala? Was genau passiert da? Sollte heute ja neurobiologisch nachweisbar sein. Quellen?
Worin genau liegt der evolutionäre Vorteil? Wo ist die Studie, die diesen Vorteil belegt?
Letztlich sehr einfache Fragen zur Einordnung, die sicher ebenso einfach beantwortbar sind. Ist ja offenbar seriös wissenschaftlich begründet.
Da muss es doch Antworten geben, oder?
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Du bist derjenige, der Richard Dawkins einen Klugscheißer nennt. Das kannst Du gerne machen, aber man sollte dann auch ein paar Argumente auf den Tisch legen, sonst wird man womöglich Dich selbst für einen Klugscheißer halten. Deine Fragen, die sämtlich am Kern der Sache vorbei gehen, sind keine Argumente, sondern zeigen einfach, dass Du von der Materie nichts verstehst. Sonst würdest Du keine Fragen stellen, sondern Argumente anführen.
Ich finde das nicht schlimm, denn von den allermeisten Dingen dieser Welt verstehe ich selber nicht die Bohne. Wir sitzen im selben Boot.
