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Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man sich von einer allgemeinen idealisierten Lebensweise als Vorschrift für das Adoptieren trennen sollte und hier viel mehr den Einzelfall prüfen muss. Die zentrale Frage muss sein, ob das Wohl des Kindes durch eine Adoption durch Pérson A verbessert wird. Das hängt in den wenigsten Fällen davon ab, ob Person A Männer, Frauen, niemanden oder beide Geschlechter liebt.
Schlimmsten Fall werden die Kinden von homosexuellen Paaren halt dahingehend beeinflusst für verschiedene Arten der Partnrschaft deutlich aufgeschlossener zu sein, oder von der gleichgeschlechtlichen Beziehung angewidert zu sein. Das eine gibts in Köln und das andere in Bayern schon seit vielen Jahren.
Verhindert werden sollte allerdings, dass sich Paare ein Kind als Statussymbol adoptieren.
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Auf dem Weg vom “steifen Stück” zum geschmeidigen Leopard
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