Während ich darauf warte, dass der HR vom Ironman Frankfurt sendet, eine
Geschichte vom Rand der "Proteste":
Zitat:
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durch Zufall bin ich gerade auf eine krasse Story im Rahmen des G20-Gipfels gestoßen. Offenbar hat Sören Kohlhuber, der u.a. für die ZEIT schreibt, andere Journalisten verleumderisch auf Twitter als Nazis denunziert und damit wissentlich eine Hetzjagd ausgelöst, die Verletzte gefordert hat.
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Der verlinkte Blog-Eintrag zeigt ein heilloses Durcheinander und generell wird bei sowas gerne und viel gelogen, aber insgesamt möchte man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen über den Zustand unserer Zivilgesellschaft. Und bei uns geht es noch verhältnismäßig gesittet zu, wenn man sich den Rest der Welt anschaut!
(Marginalie: Ich bin übers Wochenende in Kroatien. Da kam im hiesigen Fernsehen ein Bericht über Mossul direkt nach dem G20-Block und ich dachte, "so weit ist es schon, dass die Bilder aus dem IS-Gebiet komplett friedlich wirken während in Hamburg Rauchsäulen aufsteigen...")