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Alt 30.06.2017, 07:09   #205
Trillerpfeife
 
Beiträge: n/a
@ Doc Tom

Nun du schreibst Amylopektin liegt wie Blei im Magen. Nach meiner Kurzrecherche scheint aber der Vorteil von Amylopectin seine leichte Verdaulichkeit zu sein. Zumindest wenn es vom Weizen stammt. Amylopectin anderer Herkunft scheint schwerer verdaulich.

Ich dachte Amylopectin wird wegen seiner schellen Verstoffwechslung von uns Raketenwissenschaftlern in den Ironman Treibstoff beigemischt.


Zitat:
Beim Weizen liegen drei Viertel dieser komplexen Kohlenhydrate in Form von sich verzweigenden Glukosemolekülen, dem Amylopektin, vor. Das restliche Viertel bildet eine lineare Kette aus Glukosemolekülen, die Amylose. Im menschlichen Verdauungstrakt werden diese beiden Substanzen vom Speichel und dem Magenenzym Amylase zersetzt. Amylopektin kann von Amylase leicht zu Glukose abgebaut werden, wohingegen die Amylose viel schlechter verdaulich ist und daher teilweise unverdaut in den Dickdarm gelangt. Die komplexen Kohlenhydrate des Amylopektins verwandeln sich also schnell in Glukose und treten in dieser Form ins Blut über. Wegen dieser effizienten Verdauung ist für den blutzuckererhöhenden Effekt des Weizens vor allem das Amylopektin verantwortlich. […]
https://www.google.de/amp/s/verdauun...nd-weizen/amp/



Zum Thema "Rocketsience" und" keep it simple": Natürlich ist es keine Wissenschaft und man muss auch keine daraus machen. Aber es ist interessant und man kann was lernen.
Z.B. Dextrose ud Fruktose kann man auch preiswert kaufen. Als Trauben - und Fruchtzucker.
Amylopectin vom Weizen erhöht den Blutzucker und das (kreisch Panik) bewirkt eine Erhöhung des Insulinspiegels.
Und so weiter...
Auch ich rühre mir mein Quallengel an. Nach einem uralten Geheimrezept tibetanischer Bergmönche. Das vertrag ich und es hat sich bewährt. Bei jedem Schluck verneige ich mich mental vor Aims.
Dem ganzen Pulverkram stehe ich trotzdem mit etwas Unbehagen gegenüber, so auch Schlagworten wie " nutrition fine tuning " oder " Superfood " .
Leider gibt es aber keine Studie die belegt, dass Currywurst oder Schaschlik in der Langdistanz ein gutes Verpflegungskonzept darstellen. Man könnte aber noch mit Tomatenketchup als Honigersatz experimentieren. Besteht ja auch fast nur aus Zucker. Nur welchem gleich nochmal?
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